
Familiengeschichtliche Mitteilungen Pommerns
Mitteilungsblatt des Pommerschen Greif e. V.
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Hinweise für Autoren | ||||||||||||||||||||||||||||
| Für das Sedina-Archiv haben sich einige Konventionen entwickelt, deren Berücksichtigung beim Schreiben wünschenswert erscheint. Sie ersparen der ehrenamtlichen Schriftleitung umfangreichere Nacharbeiten, wenn Sie die folgenden Punkte schon im Prozess des Schreibens berücksichtigen:
Auszeichnungen
Literaturangaben Auf die verwendete Literatur sowie auf Verweise und Anmerkungen wird in der Regel durch eine Fußnote hingewiesen. Bitte nummerieren Sie die Fußnoten mit arabischen Ziffern durch und wiederholen diese am Textende mit den ensprechenden Anmerkungen/Literaturangaben. Fußnoten werden als hochgestellte Ziffern angegeben (unter Format | Zeichen). Bitte verwenden Sie nicht die automatische Fußnotennummerierung in Word, da diese manuell ersetzt werden muss bzw. bei der satztechnischen Bearbeitung des Textes verloren gehen kann. Sie können sich an folgenden Grundregeln der Zitation orientieren:
Bei zwei Autoren werden beide mit vollem Namen und einem Schrägstrich angegeben: Meier, Klaus/Müller, Richard. Bei mehr als zwei Autoren genügt die Nennung des ersten Autors mit dem Zusatz et al. (= und andere): Meier, Klaus et al. Achten Sie bitte darauf, dass Sie eine einmal eingeführte Form konsequent für alle Angaben gleich einsetzen. Stammfolgen (Nachkommenlisten) und Ahnenlisten (Vorfahrenlisten) Bitte versehen Sie Ihre Stammfolge oder Ahnenliste mit einem kurzen Einführungstext zur behandelten Familie. Geben Sie alle verwendeten Quellen ausführlich und nachvollziehbar an (nach Möglichkeit immer die erste Quelle bzw. die Primärquelle, d. h. das Original -- also geben Sie bspw. das Kirchenbuch mit seinem Standort an und verzichten Sie möglichst auf Sekundärquellen wie Kirchenbuchabschriften, |
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| Exkurs: Tabstoppzeichen
Den Abstand zwischen genealogischem Sonderzeichen und Text erzeugen Sie durch ein einzelnes Tabstoppzeichen (links auf der Tastatur Taste mit Pfeil nach links und rechts). Bitte setzen Sie immer nur ein Tabstoppzeichen, nie mehrere hintereinander. Zur genauen Ausrichtung des Tabulators nutzen Sie die Einstellungsmöglichkeiten unter Format | Tabulator oder einfacher: klicken Sie in das Lineal über dem Blatt auf dem Bildschirm. Hier können Sie Tabulatoren setzen (einmal an gewünschte Stelle im Lineal klicken), verschieben (auf Tabulator im Lineal klicken und mit gedrückter Maustaste an gewünschte Stelle schieben) oder diese wieder entfernen (aus dem Lineal herausziehen). Zur Auswahl des Tabulatortyps (linksbündig, rechtsbündig, zentriert, Dezimalstellen) klicken Sie mehrmals auf das Tabulatorzeichen im linken Bereich des Lineals, bis der gewünschte Typ erscheint, den Sie anschließend im Lineal platzieren können. --- Beginnen Sie immer mit dem Probanden, der immer die Nummer 1 trägt. In Ahnenlisten (Liste der Vorfahren einer Person) werden alle Vorfahren einfach durchnummeriert, d. h. Vater und Mutter erhalten die Nummern 2 und 3, die Großeltern die Nummern 4, 5, 6 und 7. Der Vater trägt in diesem System immer die doppelte Nummer des Sohnes/der Tochter, die Mutter immer die doppelte Nummer plus 1. Väter tragen demnach immer gerade Zahlen, Mütter immer ungerade. Der Vater von Ahnennummer 627 ist somit 1254 (= 627 · 2), die Mutter trägt die Nummer 1255 (= [627 · 2] + 1). In Stammfolgen (Liste der Nachkommen einer Person) werden alle direkten Nachkommen generationsweise durchgezählt. Jede Generation eröffnet eine neue Gliederungsebene: Generation I: 1; Generation II: 1.1, 1.2, ...; Generation III: 1.1.1, 1.1.2, ..., 1.2.1, 1.2.2, ... Nicht bekannte Daten oder Vorfahren brauchen und sollten nicht dargestellt werden, um eine genealogische Arbeit nicht unnötigt aufzublähen. Cirka-Angaben sollten nur aufgeführt werden, wenn keine anderen gesicherten Daten zu einer Person vorhanden sind und eine solche Angabe daher v. a. dazu dient, diese zeitlich ungefähr einzuordnen. Rezensionen Geben Sie eine möglichst kurze, kompakte Zusammenfassung des besprochenen Buches für den Leser. Denken Sie immer daran, eine Rezension ist eine Dienstleistung für den Leser, dem zum Kauf oder zur Lektüre geraten oder eher abgeraten werden soll: Was ist das Verdienst des Buches, welche Inhalte werden dargestellt, gibt es gravierende Mängel (kleine, entschuldbare Unzulänglichkeiten sollten dagegen vernachlässigt werden). Zudem wird benötigt: die Abbildung des Buchcovers (mind. 300 dpi) sowie die wichtigsten Eckdaten zum Buch, wie: Autor(en), Titel, Verlag/Selbstverlag, Erscheinungsort und Erscheinungsjahr, Seitenzahl und Buchformat, Einband (Festeinband, Paperback, Broschur) sowie die ISBN. Abbildungen Zur Illustration der Beiträge sind passende Abbildungen wünschenswert. Diese können sein: Fotos neueren und älteren Datums von Familien, Gebäuden, Orten, Gräbern etc.; passende Ausschnitte oder Seiten von Dokumenten (Urkunden, Handschriften, Archivgut); Wiedergaben gedruckter Quellen (Titelblätter, Buchcover), Zeichnungen, Gemäde, Stiche o. Ä. Haben Sie keine passende Abbildung, überlegen Sie bitte, ob Sie den Gegenstand mit Ersatzdarstellungen verdeutlichen können, z. B. fehlt ein Bild einer beschriebenen Auswandererfamilie, so suchen Sie nach einem Foto oder Gemälde einer Auswandererfamilie, in dem die gleiche Situation deutlich wird ...
Genealogische Sonderzeichen In der Genealogie haben sich bestimmte Sonderzeichen herausgebildet, die eine verkürzte Darstellung erlauben. Bitte nutzen Sie in Ihren Arbeiten diese Zeichen. Als Zeichensatz für Ihren PC wird die Schrifttype GesType empfohlen (bitte wenden Sie sich ggf. an den Webmaster dieser Seiten). Sie können aber auch die einfache Tastatur verwenden: http://wiki-de.genealogy.net/index.php/Genealogische_Symbole_und_Zeichen, wobei abweichend davon im Sedina-Archiv die Zahl der Ehe nachgestellt wird: ooI, ooII statt I oo, II oo. |
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